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„Global denken – lokal handeln“ ist ein Thema aus der Lokalen Agenda 21, aber hat noch immer seine Berechtigung, wenn es nach der Ansicht von Horst Feddermann geht.   

Wer von uns hat nicht schon einmal etwas online bestellt. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Zugegeben – oft geht es wirklich nicht mehr anders. Aber warum? Weil vor Ort einige Artikel mehr angeboten werden.

Sich dem Internet entgegenzustellen ist vermutlich aussichtslos, allerdings müssen Lösungen für den Erhalt unserer funktionierenden Innenstädte her.

Weiterhin ist gerade in den Ortsteilen die Versorgung der Menschen wichtig. Wie sehr ein „Laden“ fehlt merkt man erst, wenn er weg ist. Meistens wird es dann schwierig bis unmöglich, die Lücke zu schließen. Das mussten einige unserer Ortsteile bereits erleben. Der Wegfall der Bankfiliale in Langefeld ist ein aktuelles Beispiel.

Hier gibt es ein großes Feld der Stadt- und Dorfentwicklung in Kombination mit der Wirtschaftsförderung.

Nach seiner Darstellung freue er sich sehr, dass die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung zumindest die Innenstadt nun wieder entdeckt habe und entwickeln möchte, wie der Tageszeitung zu entnehmen war. Möglicherweise werde der Faden wieder aufgegriffen, der vor rd. zehn Jahren abgelegt wurde: „Ich würde es mir wünschen“.

„Dieser Aufkleber soll mein Verhältnis zu unserer Stadt widerspiegeln. Schön wäre es, wenn vielen Mitbürgern diese Idee gefällt und sie weiter verbreitet wird“, wie er sagt. Es sei der erste Aufkleber einer „global denken – lokal handeln“ Serie. „Sie dürfen gespannt sein auf die folgenden Themen.“